Die Stärkegrade unserer Flüche/Zauber

Unsere Arbeiten sind in fünf Stärkegrade unterteilt. Mit jedem Grad steigen Intensität, Aufwand, energetische Tiefe – und das Risiko, das wir selbst tragen.

Grad I–II

Leichte spirituelle Beeinflussung.

Hier setzen wir Impulse. Wir schieben Energien in eine bestimmte Richtung, ohne tief in bestehende Strukturen einzugreifen. Es geht um Anstöße, Öffnungen, kleine Verschiebungen im Feld.

Der Aufwand ist moderat, das Risiko gering.

Die Wirkung ist spürbar, aber subtil.

Grad III

Ernsthafte Ritualarbeit.

Hier greifen wir aktiv in bestehende energetische Muster ein. Blockaden werden nicht nur berührt, sondern bearbeitet. Verbindungen werden verstärkt, gelöst oder umgelenkt.

Der Aufwand steigt deutlich.

Die energetische Belastung nimmt zu – auch für uns.

Die Wirkung ist klarer und nachhaltiger.

Grad IV

Tiefgreifende Intervention.

In diesem Bereich öffnen wir den Schleier weiter. Wir arbeiten nicht mehr nur im unmittelbaren Feld, sondern an den Strukturen dahinter. Solche Rituale erfordern hohe Konzentration, Schutzmaßnahmen und präzise Führung.

Der Aufwand ist hoch.

Das Risiko steigt spürbar.

Die Wirkung kann tief in bestehende Dynamiken eingreifen.

Grad V

Höchste Rituale.

Diese Arbeiten erfolgen ausschließlich unter gegenseitiger Überwachung. Hier wird mit Kräften gearbeitet, die nicht leichtfertig berührt werden dürfen. Ein Schritt zu weit, ein Moment mangelnder Disziplin, ein wenig zu tief geschöpft – und die Folgen sind nicht kalkulierbar.

Das Risiko liegt dabei weniger beim Ziel als bei uns selbst.

Grad V verlangt äußerste Kontrolle, Erfahrung und Verantwortung.

Ein höherer Grad bedeutet nicht automatisch „besser“. Er bedeutet intensiver, riskanter und fordernder – für alle Beteiligten.


Grad VI

Rituale des Grad VI werden aus Sicherheitsgründen aller involvierten Personen nicht angeboten.

Diese Form der Arbeit würde eine Intensität erreichen, die wir weder verantworten noch kontrollieren können. Die damit verbundenen Risiken – energetisch wie strukturell – überschreiten bewusst die Grenze dessen, was wir vertreten.

Was möglich ist, ist nicht automatisch vertretbar.

Und genau deshalb endet unsere Arbeit bei Grad V.