Wie können wir über tausende von Kilometern energetisch wirken? Ist das überhaupt möglich?

Noch vor ein paar Jahren hätte ich (Jameine) diese Frage klar mit „Nein“ beantwortet. Wie soll das gehen? Blödsinn. Nichts weiter als Scharlatanerie. Ich hatte schon große Probleme, kleinste Veränderungen an Chakren bei jemandem vorzunehmen, der nur wenige Meter von mir entfernt ist – geschweige denn in einem anderen Land oder sogar auf einem anderen Kontinent.

Bis ich Alexander kennengelernt habe. Alex. Und seinen Dolch.

Dieses Ding, in dessen Gegenwart mir schlecht wird. Etwas, das Auren sofort blockiert und meine Welt spürbar düster werden lässt. Mit Alex zusammen haben wir es jedoch geschafft, seine Kraft zu nutzen. Wir öffnen den Schleier – nur ein kleines Stück – in den Raum, den Alex das Empyreum nennt.

Dort existieren Zeit und Raum anders als bei uns.

Anstatt irgendwo in einem anderen Bundesland zu sein, stehe ich mit seiner Hilfe direkt hinter dir. Ich kann dir meine Hand auf die Schulter legen, meditieren und dir Energien senden – Energien, die lösen, dir Kraft schenken und dir beistehen.

Stell es dir vor wie zwei Punkte auf einem Blatt Papier. Der eine Punkt bist du, der andere ich (oder Alex). Normalerweise verbindet sie eine Strecke. Doch wir falten das Blatt so, dass beide Punkte sich berühren. Der Dolch durchstößt die Dimensionen.

So wird es möglich zu wirken – unabhängig jeglicher Entfernungen.